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Sanddorn (Hippophae rhamnoides)


Der Sanddorn ist ein bekanntes, optisch ansprechendes Wildgehölz mit vielfältigem Nutzen. Zum einen fällt das silbrige Laub auf die Blattfarbe hebt sich deutlich von anderen Blattgehölzen ab. Andererseits sind die Früchte ein herrlicher Schmuck und haben gleichzeitig einen großen Nutzen im Bereich der Medizin oder als Vitaminspender. Vögel nutzen ihn ebenfalls gern als Futterquelle.

Weil der Sanddorn in sehr unterschiedlichen Gebieten vorkommt, ist er an extreme Temperaturen gut angepaßt. Die Blüten überstehen selbst Temperaturen von -12°C problemlos. Dafür sind die am Standort herrschenden Lichtverhältnisse für sein Gedeihen umso wichtiger. Diese Wildobstart sollte möglichst nicht beschattet werden. Dagegen wird Trockenheit gut vertragen.

Geschlecht von Sanddorn
Das Geschlecht unserer wilden, heimischen Sanddornpflanzen lässt sich leider erst mit der ersten Fruktifizierung feststellen. Diese beginnt um das 10 Lebenjahr der Pflanze. In der Regel herrscht jedoch unter den Pflanzen ein 1:1-Verhältnis von männlichen und weiblichen  Spezies. Um sicher zu gehen, auch weibliche Pflanzen zu erhalten, sollten also immer mehrere Pflanzen gekauft und gepflanzt werden. Anders verhält es sich bei den gezüchteten großfruchtigen Sanddorn-Sorten. Diese finden Sie in unserem Gartenshop über folgenden Link.


Wuchs: Strauch, bis 5 m hoch. Lockerer Wuchs.
Blatt, Holz: Schmale, linealische Blätter, silbriggrün. Dornige Zweige mit silbergrauer Rinde.
Blüte, Frucht: Blüte unscheinbar im März/April. Orangerote Beerenfüchte von Oktober bis tief in den Winter. Früchte nur an weiblichen Pflanzen. Bitte beachten Sie das Info zum "Geschlecht" von Sandorn!
Boden, Standort: Trockene bis leicht feuchte, kiesige bis sandige Böden in voller Sonne.
Verwendung: Zusammen mit anderen Wildgehölzen. Vasenschmuck. Vitaminspender.
Besonderheit, Pflege: Hoher Vitamin-C-Gehalt der Früchte. Anspruchslos.
Lieferqualität: Jungpflanze, eintriebig, 1+1 (2-jährig verpflanzt), Größe: 50 - 80 cm

Sanddorn (Hippophae rhamnoides)


Der Sanddorn ist ein bekanntes, optisch ansprechendes Wildgehölz mit vielfältigem Nutzen. Zum einen fällt das silbrige Laub auf die Blattfarbe hebt sich deutlich von anderen Blattgehölzen ab. Andererseits sind die Früchte ein herrlicher Schmuck und haben gleichzeitig einen großen Nutzen im Bereich der Medizin oder als Vitaminspender. Vögel nutzen ihn ebenfalls gern als Futterquelle.

Weil der Sanddorn in sehr unterschiedlichen Gebieten vorkommt, ist er an extreme Temperaturen gut angepaßt. Die Blüten überstehen selbst Temperaturen von -12°C problemlos. Dafür sind die am Standort herrschenden Lichtverhältnisse für sein Gedeihen umso wichtiger. Diese Wildobstart sollte möglichst nicht beschattet werden. Dagegen wird Trockenheit gut vertragen.

Geschlecht von Sanddorn
Das Geschlecht unserer wilden, heimischen Sanddornpflanzen lässt sich leider erst mit der ersten Fruktifizierung feststellen. Diese beginnt um das 10 Lebenjahr der Pflanze. In der Regel herrscht jedoch unter den Pflanzen ein 1:1-Verhältnis von männlichen und weiblichen  Spezies. Um sicher zu gehen, auch weibliche Pflanzen zu erhalten, sollten also immer mehrere Pflanzen gekauft und gepflanzt werden. Anders verhält es sich bei den gezüchteten großfruchtigen Sanddorn-Sorten. Diese finden Sie in unserem Gartenshop über folgenden Link.


Wuchs: Strauch, bis 5 m hoch. Lockerer Wuchs.
Blatt, Holz: Schmale, linealische Blätter, silbriggrün. Dornige Zweige mit silbergrauer Rinde.
Blüte, Frucht: Blüte unscheinbar im März/April. Orangerote Beerenfüchte von Oktober bis tief in den Winter. Früchte nur an weiblichen Pflanzen. Bitte beachten Sie das Info zum "Geschlecht" von Sandorn!
Boden, Standort: Trockene bis leicht feuchte, kiesige bis sandige Böden in voller Sonne.
Verwendung: Zusammen mit anderen Wildgehölzen. Vasenschmuck. Vitaminspender.
Besonderheit, Pflege: Hoher Vitamin-C-Gehalt der Früchte. Anspruchslos.
Lieferqualität: Jungpflanze, eintriebig, 1+1 (2-jährig verpflanzt), Größe: 50 - 80 cm

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